Der Vorstand

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Patrik Werner
1.Vorsitzender:
Sanitätshaus Werner & Habermalz Nachf. OHG
Jakobikirchhof 3a + 4

38640 Goslar

Telefon           05321-46 97 10

Telefax           05321-46 971 39

eMail   kaufmannsgilde(at)werner-habermalz.de

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Matthias Schmidt
Stellvertr. Vorstand:
Schmidt – Augenoptik & Hörakustik
Rosentorstraße 10 - 11

38640 Goslar

Telefon           05321-22 078

Telefax           05321-22 005

eMail   m.schmidt@optik-akustik-schmidt.de

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Timo Brucherseifer
Finanz-/Rechnungsführer:
Sparkasse Hildesheim Goslar Peine
Jakobikirchhof 5 - 6

38640 Goslar

Telefon           05121 871-2261

Telefax           05121 871-815

eMail   timo.brucherseifer(at)sparkasse-hgp.de

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Nadine Stange
Amt der Pressesprecherin
Karstadt Goslar
Rosentorstraße 1

38640 Goslar

Telefon          

Telefax          

eMail   nadine.stange@karstadt.de

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Patrik Werner
1.Vorsitzender:
Sanitätshaus Werner & Habermalz Nachf. OHG
Jakobikirchhof 3a + 4

38640 Goslar

Telefon           05321-46 97 10

Telefax           05321-46 971 39

eMail   kaufmannsgilde(at)werner-habermalz.de

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Matthias Schmidt
Stellvertr. Vorstand:
Schmidt – Augenoptik & Hörakustik
Rosentorstraße 10 - 11

38640 Goslar

Telefon           05321-22 078

Telefax           05321-22 005

eMail   m.schmidt@optik-akustik-schmidt.de

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Timo Brucherseifer
Finanz-/Rechnungsführer:
Sparkasse Hildesheim Goslar Peine
Jakobikirchhof 5 - 6

38640 Goslar

Telefon           05121 871-2261

Telefax           05121 871-815

eMail   timo.brucherseifer(at)sparkasse-hgp.de

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Nadine Stange
Amt der Pressesprecherin
Karstadt Goslar
Rosentorstraße 1

38640 Goslar

Telefon          

Telefax          

eMail   nadine.stange@karstadt.de

Über uns

Hier finden Sie alle Informationen über die Goslarer Kaufmannsgilde. Allgemeine Infos, die Historie, die Satzung und das Mitgliederanmeldeformular. Bitte wählen Sie links die jeweiligen Punkte, oder wählen Sie oben neu.

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Kaufmannsgildemitglieder und Ehrengäste anläßlich des 50. Jubiläum am 21.06.2010.
Copyright by Martin.Schenk@Goslarsche Zeitung.de
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Herr Lange, Herr Wlost und Herr Du Buy (Ehemalige Vorstände der Kaufmannsgilde).
Copyright by Martin.Schenk@Goslarsche Zeitung.de

Der Verein

Aufgaben und Vorteile der Goslarer Kaufmannsgilde.

Die Aufgabe der Goslarer Kaufmannschaft, die im Jahr 2003 gegründet wurde, war bis dato die Interessenvertretung und Bündelung der verschiedenen Interessengemeinschaften von Händlern und Gewerbetreibenden in Goslar (IG Jürgenohl, IG Seitenstraßen, IG Baßgeige, IG Gutenbergstr. und der Werbegemeinschaft Oker) sowie der Kaufmannsgilde Goslar. Sie war damit im gleichen Jahr eines der 4 Gründungsmitglieder der GOSLAR marketing GmbH GMG.

Wegen vieler personeller Überschneidungen und Doppelungen wurde schließlich entschieden, die Kaufmannschaft mit der Kaufmannsgilde in einen Verein zu verschmelzen.

Seitdem kümmert sich die Kaufmannsgilde speziell um die Belange des Handels in unserer schönen Stadt:

  • Sie wirkt, zusammen mit anderen Gremien, beratend bei den Entscheidungsfindungen des Stadtrates und der Stadtverwaltung mit
  • Sie ist bei verschiedenen städtischen Interessenvertretungen dabei
  • Sie ist - neben der Stadt Goslar, der Interessengemeinschaft Goslarer Gastgeber (IGG) und Pro Goslar e.V. - Gesellschafter der GOSLAR marketing GmbH
  • Sie pflegt regionale und überregionale Kontakte zu Verbänden und Institutionen
  • Sie führt markante jährliche Veranstaltungen wie den „Kaisermarkt“, „Fit in den Sommer“ und das „Herbstliche Einkaufsvergnügen“ - zusammen mit der GMG - durch
  • Sie plant die verkaufsoffenen Sonntage in Goslar und beantragt und bezahlt für ihre Mitglieder die entsprechende Genehmigung
  • Sie organisiert und finanziert den Großteil der Goslarer Weihnachtsbeleuchtung
  • Sie sorgt für gezielte Werbung für Handel und Stadt, auch durch die regelmäßige Werbung ihrer Mitgliedsfirmen
  • Sie ist beratend oder aktiv bei Problemen für ihre Mitglieder tätig
  • Sie informiert, auch mit Hilfe dieses Mediums, ihre Mitglieder mehrmals jährlich über das aktuelle Geschehen in der Gilde und in der Stadt
  • Sie lädt im Rahmen ihrer monatlichen Stammtische Gastredner und Experten ein
  • Sie fördert und unterstützt vor allem Neumitglieder

Es lohnt sich also, MITGLIED in der Goslarer Kaufmannsgilde zu sein (oder zu werden!) - sprechen Sie uns an!

Vorläufer und Gründung der Goslarer Kaufmannsgilde.

Die Geschichte der Kaufmannsgilde in der Neuzeit beginnt am 21. Juni 1960.

Dieses Datum steht als Gründungstag der „Goslarer Werbegemeinschaft e.V.“, wie sich der Gilden-Vorläufer damals nannte, im Vereinsregister. Ziel war die Werbung für die Fremdenverkehrs- und Einkaufsstadt Goslar.

Dann war es 1977 soweit:

der Name des Vereins ist von da an „Kaufmannsgilde Goslar e.V.“

Zweck des Vereins war jetzt die Interessenvertretung der Goslarer Einzelhandel und die Gemeinschaftswerbung für die Einkaufs- und Fremdenverkehrsstadt Goslar im Interesse der Stadt Goslar und ihrer Bürger.

Der 1. Vorsitzende Uwe Schneevoigt begründet diesen Schritt damit, dass man über den Rahmen gemeinsamen Werbens längst hinausgegangen und zu einer Interessenvertretung geworden sei. Zudem werde an alte Kaufmannstraditionen angeknüpft.

Im Jahr 2013 erfolgte dann der Zusammenschluss der „Goslarer Kaufmannschaft e.V.“ mit der „Kaufmannsgilde Goslar e.V.“ zur

„Goslarer Kaufmannsgilde e.V.“

Historie Goslar

HANSESTADT Goslar

Goslar, eine wichtige Stadt im Bunde der Landhanse

Unter den Handelsplätzen im Binnenland kam Goslar besondere Bedeutung zu. Seit der Entdeckung von Silberadern im Jahre 968 am Rammelsberg war das Interesse von Herrschern und Händlern für die Gegend geweckt. Eine Siedlung wurde unmittelbar am Harzrand gegründet und die Pfalz gebaut, in der Kaiser Hof hielten. Aber erst 1267/68 fand die Stadt auch als Hanse-Mitglied Erwähnung und erkaufte sich 1340 die Reichsfreiheit.

Am Rammelsberg wurden Silber-, Blei- und Kupfererz abgebaut und bis nach Flandern und England verkauft. Das erst 1988 stillgelegte Bergwerk Rammelsberg ist heute Unesco-Weltkulturerbe wie auch die schöne Altstadt mit ihren mittelalterlichen Sakral- und Profanbauten.

Zu den bekanntesten architektonischen Schmuckstücken gehören das „Brusttuch“ (1521-1526), das Bäckergildehaus (1501), das spätgotische Rathaus (1450) und die Marktkirche (1151) mit den zwei hohen Türmen.

HANSESTADT Goslar

Goslar, eine wichtige Stadt im Bunde der Landhanse

Unter den Handelsplätzen im Binnenland kam Goslar besondere Bedeutung zu. Seit der Entdeckung von Silberadern im Jahre 968 am Rammelsberg war das Interesse von Herrschern und Händlern für die Gegend geweckt. Eine Siedlung wurde unmittelbar am Harzrand gegründet und die Pfalz gebaut, in der Kaiser Hof hielten. Aber erst 1267/68 fand die Stadt auch als Hanse-Mitglied Erwähnung und erkaufte sich 1340 die Reichsfreiheit.

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Einer der schönsten Plätze zum Entspannen ist der historische Bereich um die "Worthmühle“ und die „Lohmühle". Diese liegen mitten in der Altstadt an der "Abzucht" - durch die Worthstrasse mit dem Marktplatz verbunden. Ein paar Schritte weiter lockt die Goslarer "Museumsplaza".

Aus dem Jahre 1494 stammt das Hotel „Kaiserworth“ am Markt, das früher als Gildehaus der Fern- und Großhandelskaufleute diente. Ihre Vereinigung führte den Namen „Worthgilde“ und war die wichtigste ratsfähige Gilde der Stadt. Der Bau des Gildehauses mit seinen Kaiserfiguren, dem Dukatenmännchen und der Figur der „Abudantia“ der Göttin des Überflusses, zeugt vom Wohlstand der mittelalterlichen Händler.

Am Rammelsberg wurden Silber-, Blei- und Kupfererz abgebaut und bis nach Flandern und England verkauft. Das erst 1988 stillgelegte Bergwerk Rammelsberg ist heute Unesco-Weltkulturerbe wie auch die schöne Altstadt mit ihren mittelalterlichen Sakral- und Profanbauten.

Zu den bekanntesten architektonischen Schmuckstücken gehören das „Brusttuch“ (1521-1526), das Bäckergildehaus (1501), das spätgotische Rathaus (1450) und die Marktkirche (1151) mit den zwei hohen Türmen.

Einer der schönsten Plätze zum Entspannen ist der historische Bereich um die "Worthmühle“ und die „Lohmühle". Diese liegen mitten in der Altstadt an der "Abzucht" - durch die Worthstrasse mit dem Marktplatz verbunden. Ein paar Schritte weiter lockt die Goslarer "Museumsplaza".

Aus dem Jahre 1494 stammt das Hotel „Kaiserworth“ am Markt, das früher als Gildehaus der Fern- und Großhandelskaufleute diente. Ihre Vereinigung führte den Namen „Worthgilde“ und war die wichtigste ratsfähige Gilde der Stadt. Der Bau des Gildehauses mit seinen Kaiserfiguren, dem Dukatenmännchen und der Figur der „Abudantia“ der Göttin des Überflusses, zeugt vom Wohlstand der mittelalterlichen Händler.

Goslarer Kaufmannsgilde e.V.

Jakobikirchhof 3a + 4
38640 Goslar

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